Berserk
Wir befinden uns in einem fernen Land zu einer vergangenen Zeit. Genauer gesagt, in Midland, in einer Ära, die als das Zeitalter der Finsternis“ in die Geschichte eingehen sollte. Die fünf Dämonen der God Hand halten alle Fäden des Schicksals in den Händen, ihre Apostel tyrannisieren das Volk und allzu oft verschwimmen die Grenzen zwischen der Welt des Diesseits und des Jenseits. Die Menschen sind ihnen wehrlos ausgeliefert. Absolut, restlos, ohne Ausnahme ausgeliefert... Alle Menschen? Nun, unter jeder Knechtschaft gibt es Leute, die aufmucken, die einfach keine Lust haben, ihr Schicksal einfach hinzunehmen. Und um einen von ihnen dreht sich diese Geschichte. Die Rede ist von Guts, dem sogenannten „Schwarzen Ritter“. Einarmig und einäugig grummelt sich der ehemalige Söldner durch das Leben, stets begleitet von seinem riesigen Schwert und der nervenden Elfe Puck, und immer auf der Jagd nach Aposteln, Geistern und der God Hand – vor allem nach seinem Freund aus Jugendtagen, der vor nicht allzu langer Zeit als Femuth, dem fünften Mitglied des Dämonenzirkels, wiedergeboren wurde. Natürlich hat jede Geschichte ihren Anfang. Diese hier beginnt mit der Geburt, beziehungsweise dem Fund unseres Helden, der als Baby unter der gehängten Leiche seiner Mutter liegt. Die Söldner, die zufällig vorbeikommen, nehmen ihn auf und ihr Anführer und seine Frau fungieren als Eltern. Der erste Schicksalsschlag, mit dem er zu kämpfen hat, ist der Tod seiner Ziehmutter, als er drei Jahre alt ist. Von diesem Zeitpunkt an verändert sich sein Leben auch nicht gerade zum Positiven. Schon als Kind muß Guts in die Schlacht ziehen, wird vergewaltigt, bekommt seinen Lohn abgezogen und wird von seinem Ziehvater gehasst. An einem schicksalhaften Abend seines elfen Lebensjahres tötet er diesen in Notwehr und flieht in die Wildnis. Vier Jahre später sollte sich das Blatt jedoch wenden. Bei der Belagerung einer Burg fällt er Griffith, dem Anführer der Söldnertruppe der „Falken“, auf und wird bei der nächstbesten Gelegenheit zu einem festen Mitglied dieser Gruppe ernannt. Dort findet er schnell Freunde, wobei er allerdings des öfteren Meinungsverschiedenheiten mit dem weiblichen Offizier Kjaskar austragen muss. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden die Falken zu einem festen Bestandteil der Armee Midlands und Guts ist währenddessen zu ihrem Stoßtruppführer aufgestiegen, doch er weiß, dass er langsam seinen eigenen Traum finden und leben muss. In einer beinahe astreinen Nacht und Nebel Aktion verlässt er die Truppe. Nun beginnt Griffith durchzudrehen. Er begeht eine üble Dummheit und wird prompt dabei erwischt. Die Folgen: Er wird eingesperrt und gefoltert und die übrigen Falken zu Verbrechern erklärt. Guts erfährt davon und kehrt zurück. Zusammen mit Kjaskar, mit der er schließlich zusammenkommt, und den anderen holt er Griffith zurück, der so schlimm zugerichtet ist, dass er wahrscheinlich ein Pflegefall bleiben würde. In einem Akt der Verzweiflung ruft der ehemalige Anführer der Falken die God Hand herbei und erfährt, dass es ihm bestimmt ist, einer von ihnen zu werden. Sein großer Traum, ein eigenes Reich zu erhalten, soll erfüllt werden, wenn er seine ganze Truppe opfert. Griffith willigt ein. Ein unmenschliches Gemetzel bricht los, bei dem alle Falken getötet werden – bis auf Kjaskar, die von nun an den Geist eines Kindes besitzt, Guts, der einen Arm und ein Auge verlor, und Rikkelt, der sich außerhalb des Einflussbereiches der Finsternis befand, als das Blutbad begann. Beseelt von Rachedurst und verdammt, in einer Zwischenwelt zu leben, schwört Guts, die God Hand und ihre Gesellen zu vernichten, allen voran Griffith. Zwei Jahre lang irrt er durch Midland und zieht eine blutige Spur hinter sich her, bis er zu Kjaskar zurückkehrt und sie mit sich nimmt. Von Puck erfährt er, dass es eine Heilung für ihren Geist geben könnte. Und so begibt er sich mit seiner Gruppe von Gefährten auf die Reise zur Elfeninsel Skelling, ohne jedoch jemals sein ursprüngliches Ziel vor Augen zu verlieren...

 

Der Schwarze Ritter
Midland, ein dunkler Regenschauer betrübt die Landschaft, in einer Kneipe reden die sichtlich unterdrückten Bauern des Königreiches angsterfüllt über ihre Lage. Nun donnern 4 Söldner durch die Türe der Schenke, im Gepäck, ein kleines Mädchen. Sie verweisen den Besitzer der Bar mitsamt seinen Gästen, und verlangen nach Hopfen & Malz. Ein alter,sichtlich geschwächter Mann Betritt die Einrichtung, und fordert die Vier zur freilassung des Mädchens auf, doch Er wird mit einem Trit zu Boden geschickt. Das kleine Mädchen erfährt nun die Grausamkeiten der Vier Erwachsenen Männer, welche das Bier absichtlich über einen alten Holz Tisch vergoßen haben, und Sie dazu zwingen das vergoßene mit der bloßen Zunge aufzunehmen, mit starkem und unbeherzten Griff bringen die Männer in der Überzahl das kleine Mädchen zu deren Unterwerfung. Plötzlich jedoch bohrt sich ein Pfeil durch die Schlefe eines Söldners der sofort zu Boden taumelt, 2 der Söldner folgen ihm rasch als das Holz ihren Torso durchbort. Der einzig übriggebliebene Söldner nimt das Mädchen mit einem Schwert zur Geisel, und versucht verzweifelt den nun erkenbaren,großen schwarz gemantelten Mann in der Tür zurechtzuweisen, von dem wohl die Schüße aus einer Armbrust hervorgegangen sind. Doch Mit einem ebenso rasanten Schuß wie der zuvorigen bringt der Unbekannte den Geiselnehmer zum Fall, hinter ihm raft sich jedoch ein hart gesotener, mit einem Pfeil durchbohrter Söldner wieder auf, und holt zum Schlag aus, doch mit einem Ruck zieht der Unbekannte eine riesige Klinge unter seinem Mantel hervor, und schwingt diese mit zwei Armen dem anlaufenden Gegner entgegen, ein gerader Hieb durchtrennt den Körper des Söldners, und seine Gebeine so wie der Oberkörper fliegen in einem hohen Bogen durch den Raum, die noch dagebliebenen Gäste der Kneipe trauen ihren Augen nicht, noch nie zuvor hatten Sie solch ein Schauspiel erlebt. Unbekümmert wendet sich der Unbekannte dem nur leicht verletzten Söldner der gerade eben noch das Mädchen geiselte zu, und spricht zu ihm, das dieser seinem Meister die Nachricht überbringen solle "Der Schwarze Ritter ist hier". Der nun erkenbare Schwertschwinger sucht jetzt das weite, das Mädchen, der alte Mann, sowie das Publikum an Gästen in der Kneipe lässt er mit einem staunen auf dem Gesicht zurück. Der überlebende überbringt die Nachricht seinem Herrn, dem Minister von Midland. Dieser wiederrum eilt zu seinem Vorgesetzten, einem scheinbar, nicht menschlichen Wesen, welches nur als der "Lord" betitelt wird. Gehässig freut sich dieser als er von der Nachricht erfährt, und befielt seinem Untergebenen die Suche nach dem "Schwarzen Ritter". Dieser sitzt in einem abgelegenen Waldstück man kann erkennen, ihn Plagen schlimme Alpträume, doch sind es wirklich Alpträume ? Alles erscheint real, Geister, und Geisterstimmen schwirren durch das Dickicht, sprechen zu dem Schwarzen Ritter, umringen den Schwarzenritter, gepeint von Schmerzen versucht dieser mit Krafteinsatz die Schwar um sich zu überwältigen. Die Nacht geht vorrüber, ein Kreuzzug durchstreift den Hof Midgards, an vorderster Stelle reitet "Der Lord", hinter ihm sein Gefolge durch die brennende Landschaft. Leichen schmücken seinen Weg, die Suche nach dem Schwarzen Ritter verlief nicht erfolgreich, und so bricht der Lord sein Versprechen mit dem einstigen König Midgards, jetzt der Minister, seinem Volk das Leben zu lassen, und auch der Minister selber muss sein Leben lassen. Der Lord glaubt, dem Schwarzen Ritter Schuldgefühle zuweisen zu können, in dem er die Bewohner nach und nach wie Vieh tötet, doch ist es wirklich die Absicht des Schwarzen Ritters das Leben der Hofbewohner zu schonen ? Schließlich aber treffen wieder ein haufen Pfeile aus dem Nicht ihr Ziel, Reiter des Lords gehen zu boden, der Schwarze Ritter tritt in Erscheinung, und ein unerbitteter Kampf mit dem Lord kommt ins brodeln.

Die Falken
Vor einem Schloss findet ein Kampf statt. Basooso auch der "Graue Ritter" oder "Drei Dutzend Schlächter" genannt ist ein bekannter und gefürchteter Ritter. Er fordert andere Ritter auf, sich ihm zu stellen. Doch keiner ist mutig genug es mit Basooso aufzunehmen. Da tritt ein junger Schwertkämpfer hervor. Durch seine Schnelligkeit überrascht er den "Grauen Ritter" so sehr, dass jener seine ganze Kraft in die Abwehr steckt. Als er jedoch angreifen will, schlägt ihm der Schwertkämpfer das Schwert in die rechte Bauchseite. Er fällt zu Boden und bettelt um Gnade, doch der Jüngling hält nicht ein und rammt sein Schwert in Basoosos Kopf. Ein hoher Offizier bezahlt das Kopfgeld welches aus Basoosos Tod stand, dem jungen Schwertkämpfer aus. Er versucht ihn zu überzeugen einer seiner Gefolgsleute zu werden und bietet ihm sogar den dreifachen Sold sowie eine hohe Position an, doch der Bursche lehnt ab. Als er die Burg verlässt wird er von ein paar Leuten beobachtet. Sie wollen dem Schwertkämpfer das Kopfgeld entreißen. Schlagartig greifen sie ihn zu zweit an. Die Schwerter klirren, einer verliert den Arm, der andere sein Leben. Der Anführer der von allen nur Griffith genannt wird, hat alles mitbekommen und bittet einen Söldner namens Kjaskar die Sache zu übernehmen. Grade als der Schwertkämpfer die anderen Banditen angreifen will, kommt ein Pfeil angeflogen und trifft ihn mitten in den rechten Arm. Kjaskar stellt sich dem Schwertkämpfer in den Weg und ein harter Kampf beginnt. Mit seinem Schwert schlägt er den Helm seines Gegners ab und erkennt dass der Angreifer eine Frau ist. Beide kämpfen unaufhaltsam, bis Kjaskar am Boden liegt. Doch da tritt auf einmal der Anführer Griffith auf und greift ihn an. Er sticht mit seinem Säbel den jungen Schwertkämpfer in die linke Brustseite, daraufhin fällt er zu Boden. Alle denken Griffith hat den Kampf gewonnen doch wenig später steht der Junge wieder auf und versucht noch einen Angriff, als er plötzlich zusammen bricht und bewusstlos liegen bleibt. In einem Albtraum findet er sich wieder und kämpft gegen riesige Gestallten. Als er auf einen Hügel einen nackten Mann sieht ruft er ihn "Gambino, hilf mir!". Doch er erwiedert das er schon längst tot sei und das er ihm das Schwert in die Kehle grammt habe. Da erscheinen lauter Tote um den Jungen rum und reißen ihn zu Boden. Im nächsten Augenblick sieht man Kjaskar nackt auf dem Schwertkämpfer liegend. Wenig später erwacht er aus seinem Albtraum und findet sich in einen Zelt verarztet wieder. Als er das Zelt verlässt erkennt er dass er im Lager einer Söldnertruppe ist. Weiter weg reden Kjaskar und Griffith miteinander. Die junge Frau stürmt auf den Schwertkämpfer zu und boxt ihn in den Bauch. Hass erfüllt geht sie mit den Worten: "Es währe besser gewesen Griffith hätte dich gleich erledigt..." wieder davon. Ein junger Krieger(Judeau) der das Schauspiel mit ansehen musste erzählt ihm, dass Kjaskar ganze zwei Nächte bei ihm schlafen und ihn wärmen musste. Plötzlich erscheint der Anführer und stellt sich den jungen Schwertkämpfer vor. "Ich heisse Griffith. Und wie heisst du? Guts" Der Anführer überreicht Guts sein Schwert und spricht seine Bewunderung aus. Er fragt ihn ob er nicht bei den Falken (Söldnertruppe) bleiben will. Guts ist erstaunt weil er schon viel über die Söldnertruppe "Falken" gehört hat. Weiter weg stehen Korcas , Pipin , Kjaskar und Rikkelt die sich über den neuen unterhalten. Derweil führt Griffith, Guts auf einen Berg von dem er eine gute Aussicht über das Lager hat. Griffith erzählt das er ihn haben will. Daraufhin erwidert Guts, dass er ihn nur bekommt, wenn er ihn im Kampf besiegt doch sollte er gewinnen darf er Griffith töten. Ein harter Kampf beginnt...

Die erste Schlacht
Griffith der seinen Säbel mit sich führt und damit eindeutig schneller und wendiger ist als Guts mit seinem gossen Schwert, besitzt im Kampf klar die Oberhand. Somit schlägt er ihm am ganzen Körper ein paar Wunden auf. Doch Guts versucht immer schneller zu werden. Derweil kommen andere Kameraden und wollen Griffith helfen.Kjaskar die schon die ganze Zeit das Schauspiel mit ansehen musste, hält Korcas auf in den Kampf einzugreifen. Guts versucht es mit einer List, er schmeißt Dreck in Griffiths Gesicht. Doch auch dies hilft nichts und Griffith steht kurzerhand auf Guts Schwertschneide(unglaubliches Kunststück!). Er kann sein Schwert nicht mehr bewegen, gibt aber dennoch nicht auf. Er nimmt den Säbel von Griffith zwischen die Zähne und versetzt ihm mit seinem Körper so einen Stoß, dass sie rückwärts den Hügel runter fallen. Unten wieder angekommen schlägt Guts auf Griffith ein bis er blutet. Mit einem geschickten Hechtsprung kann er den Arm von Guts schnappen und ihn somit ihn auf den Boden zwingen. Dieser hat jetzt zwei Möglichkeiten: entweder er gibt auf oder sein Arm wird ausgekugelt. Und "knacks" sein Arm wird ausgekugelt - er ist geschlagen. Somit ist der junge Schwertkämpfer sein neuer Untergebener. Wenig später am Abend, will Korcas Guts umbringen wenn er schläft doch gerade als er loslegen will, kommt ihm Kjaskar in die Quere und hält ihn auf. Am nächsten Abend wollen die Falken das Vorrats- und Munitionslager des Feinds angreifen. Guts hat die Aufgabe den Feind abzulenken so dass die anderen entkommen können.Eine der schwierigsten und gefährlichsten Aufgaben die man bekommen kann. Die Falken schleichen sich durch den Fluss an den Feind heran. Der Angriff beginnt und sie können die Feindlichen Lager in Brand stecken. Nun ist Guts an der Reihe. Er schafft es die Feinde abzulenken, doch plötzlich trifft ein Pfeil sein Pferd ins Bein und er stürzt zu Boden. Als die Lage aussichtslos erscheint kommt Griffith und rettet ihn. Zum Erfolgreichen Abschluss des Tages wird eine große Feier veranstaltet. Doch einer fehlt, Guts sitzt allein auf der Burgmauer und schaut in den weiten Nachthimmel hinaus. Plötzlich erscheinen Pipin, Judeau und Rikkelt und schleifen ihn mit runter zur Party. Da sie Guts Aufnahme bei den Falken feiern wollen. Guts hat sich bei den Falken seinen Respekt verdient...

Die Hand Gottes
Nach einer durchzechten Nacht liegt Guts wieder auf den Burgmauern und schaut sich den Sonnenaufgang an. Judeau taucht auf und ihn verwickelt in ein Gespräch. Wenig später taucht Kjaskar auf, sie sagt das Griffith ihn rufen lässt. Als Guts zum Brunnen kommt, sieht er einen nackten Anführer der sich gerade wäscht. Griffith nimmt einen Eimer voller Wasser und schüttet ihn über Guts. Er meint, dass es das beste Mittel gegen einen Kater sei. (lustige Szene) Beide spritzen sich mit Wasser voll, bis sie erschöpft eine Ruhepause einlegen. Griffith zeigt Guts seinen Anhänger den er um den Hals trägt. Er meint er habe ihn damals von einer Wahrsagerin bekommen. Der Name des Anhängers lautet Ei des Herrschers(Behelithen). Guts bemerkt dass der Anhänger lebendig ist und schreckt zurück. Griffith erwidert nur:"Gruselig was^^". Eine Rückblende erscheint: Man sieht Guts als kleinen Jungen seinem Ziehvater Gambino den Speer hinterher tragen. Er zeigt Guts wie man zu kämpfen hat und nimmt ihn mit aufs Schlachtfeld. Doch eines Tages trifft den Meister eine Kanonenkugel und verletzt ihn so stark das er nicht mehr laufen kann. Somit kann nur noch Guts für Gambino sorgen. Der Ziehvater lässt aber seine ganze Wut an ihm aus. Eines Nachts als Guts gerade beim einschlafen ist, steht Gambino mit dem Schwert bewaffnet vor ihm. Er sagt, dass Guts ihm nur Unglück bringe und schlägt auf ihn ein. Da nimmt Guts sein Schwert und stößt es in die Brust seines Vaters. Von dem Krach geweckt kommen einige Söldner angelaufen und entdecken die Gräueltat. Guts flieht in die Wildnis. Rückblende Ende. Die Falken greifen eine Festung an und nehmen sie kurzerhand ein. Guts wird daraufhin zum Zugführer erhoben. Drei Jahre später kämpfen die Schwarzen Widder(Tudor) gegen die Armee von Midland. Als plötzlich die Falken auftauchen und auf der Seite Midlands als Unterstützung kämpfen.

Schwerterwind
Eine Schlacht zwischen Midland und Tudor beginnt. Durch die Hilfe der Falken ist die Schlacht schnell entschieden. Die Tudor Streitkräfte ziehen sich zurück und geben auf. Der König bewundert Griffiths Heldentat und lädt ihn mit zu sich auf seine Burg ein. Derweil schnauzt Kjaskar Guts an weil er in der Schlacht einen Alleingang veranstaltet hat. Doch plötzlich erscheint Griffith und trennt die beiden Streithähne. Griffith muss nun vor den König treten und wird zum Adligen erhoben. Ab jetzt sind die Falken keine Söldnertruppe mehr, sondern eine Streitmacht. Derweil trainiert Guts mit seinem Schwert im Hof. Die Falken haben eine neue Aufgabe bekommen, sie sollen auf dem schnellsten Wege ein Lager einnehmen. Der Boss des Versorgungslagers ist Adon ein großer Krieger in Tudor. In Windeseile können die Falken in das Lager eindringen und der Kampf beginnt. Adon kann es nicht fassen dass seine Armee so schnell gefallen ist. Doch als er Guts sieht, bekommt er Angst und versucht zu fliehen. Die Nachhut wird geführt von Griffith, sie dringt in das innerste des Lagers ein. Guts bemerkt jedoch, dass die Tudortruppen die Hütten in denen Schließpulver liegt angezündet haben. Griffith befielt den Rückzug seiner Mannen und grad als sie entkommen konnten fliegt das Lager in die Luft. Adon konnte mit einer Hand voll Gefolgsleuten fliehen. Kjaskar entschuldigt sich bei Guts, da er doch an die Gruppe gedacht hat und nicht nur an sich selbst. Auf einen Treffen der Tudor Streitkräfte, berichtet Adon seinen seinen Sieg über die Falken. (er weis natürlich nicht das die Falken nicht in die Falle getappt sind) Boscogne der Anführer der Nashörner, ist über den Verlust des Lagers überhaupt nicht begeistert und schickt ihn wieder weg. Boscogne erzählt den Heerführer der Streitkräfte Tudors Genon von den Falken. Derweil beschließt der König von Midland die Falken zu rekrutieren und für sich in den Krieg ziehen zu lassen. Julius der jüngere Bruder des Königs ist davon nicht begeistert, er hegt Groll gegen Griffith und die Falken. Die Falken ziehen in eine neue Schlacht gegen die Festung Doldrey den Hauptsitz von Tudor.

Der unsterbliche Zodd
Eine Festung befindet sich am nebelverhangenen Horizont. Man sieht Griffith auf einem Pferd, seine Hand umschließt den Behelith. Reiter preschen nach vorn, Guts ist darunter, erzückt sein Schwert, sie stürmen auf die Burg zu. Schwenk über die umkämpfte Burg, einige Falken, darunter die Protagonisten sehen von einem Hügel aus zu. Ein Reiter stürmt mit einer Nachricht heran, Guts und sein Stoßtrupp haben die Burg eingenommen, doch ein Feind leistet erbitterten Widerstand. Korcas macht eine abfällige Bemerkung darüber. Judeau erzählt etwas von einem Zodd, dem "Nosferatu des Schlachtfelds", der sich in den Reihen der Gegner befinden soll. "Zodd the Immortal", dies geht reihum bei den Falken, da Pipin unwissend ist, klärt Rikkelt ihn auf. Die Geschichten über ihn und seine Taten auf dem Schlachtfeld, werden seit bereits 100 Jahren erzählt, weshalb man ihn auch "Nosferatu" nennt. Die Falken sind unschlüssig darüber, was davon zu halten ist. Guts ist mittlerweile sehr wütend darüber, dass es nicht vorwärts geht, im Inneren der Burg. Seine Männer wollen ihn zurück halten, doch als sich Dillos schwerverletzt aus dem Durchgang schleppt hält Guts nichts mehr, auch nicht das geröchelte "Zodd" seines nun toten Kameraden. Im Durchgang findet Guts jede Menge tote Kameraden, abgeschlachtet. Von weiter hinten ertönt der schmerzerfüllte Ruf einer gequälten Seele. Guts rennt los, in dem Raum, in den er kommt, liegen Leichenteile, außerdem steht eine muskelbepackte Gestalt mit dem Rücken zu ihm. Sein Gesicht ist nicht menschlich, sondern eine Dämonenfratze. In der rechten Hand hält er ein gewaltiges Schwert, an dem ein Leichnam hängt, Guts greift an. Die Gestalt pariert mühelos, der Stoß schleudert Guts zurück. Der Dämon spricht zu ihm, gratuliert ihm zur Parade, greift danach wieder an, mehrfach. In einer weiteren Kampfpause äußert sich das Monster wiederum erfreut über Gut's Können mit dem Schwert. Griffith draußen betritt nun ebenfalls den Durchgang, mit einigen der Falken. Das Monster erzählt, dass niemand seit 50 Jahren seine Hiebe parieren konnte. Guts erkennt seine limitierten Möglichkeiten und will es mit der Länge seines Schwerts entscheiden. Der Dämon erkennt dies, beide schlagen zu, doch das Schwert des Dämons bricht und Guts verletzt ihn. Das Monstrum zieht das Schwert aus sich heraus, hocherfreut, und verwandelt sich in einen noch größeren Dämon mit zwei Hörnern. Guts ist schockiert. Zodd fordert ihn zum Kampf auf, Guts hält all dies, die Existenz von ihm für unmöglich, Zodd greift an, Guts weicht aus und attackiert, Zodd pariert und greift wieder an, Guts wird an die Wand geschleudert. Zodd hebt ihn auf und will ihn auffressen. Armbrustb olzen fliegen heran und treffen Zodd. Wütend dreht er sich um. Die Falken samt Griffith haben sich versammelt und legen erneut auf Zodd an. Nach der Salve lässt der Nosferatu Guts fallen, wird noch zorniger und greift die Falken an, er tötet alle Armbrustschützen. Vorm Tor macht sich Ratlosigkeit bei den Falken breit. Für Griffith und Guts sieht es schlecht aus, Griffith hilft ihm aufzustehen. Zodd wird auf beide aufmerksam und fordert sie zum kämpfen auf, sie greifen von links und rechts an, verletzten Zodd, seine Pranken fliegen davon. Zodd schleudert Griffith an die Wand, der Behelith fällt aus dem Ausschnitt seines Hemds. Zodd schlägt auch Guts nieder und beugt sich über Griffith, doch dann sieht er das Ei des Herrschers, danach redet er von der God Hand und macht Guts eine Prophezeiung. Wenn Griffth Ehrgeiz erlischt wird er mit dem Tode konfrontiert. Danach durchbricht Zodd das Dach und fliegt davon. Kjaskar und die anderen Falken stürmen heran. Kjaskar beugt sich über Griffith und macht Guts schwere Vorwürfe, dass er Schuld an Griffith derzeitigem Zustand sei.

Der Herr des Schwertes
Einige der Bewohner des königlichen Hofes unterhalten sich über den letzten Kampf der Falken und darüber, dass Griffith zum Ritter geschlagen werden soll. Guts taucht auf, einer der Anwesenden äußert sich spöttisch über Zodd als Dämon, dafür tritt Guts ihm mit seiner Holzkrücke auf den Fuß. Mit einem Blick erstickt er den Streit im Keim und setzt seinen Gang fort. Vor dem Spital befinden sich die Führungsleute der Falken - Kjaskar ist noch wütend auf Guts - doch sie können nicht eintreten, da Griffith hohen Besuch vom Hofe hat. Guts ist dies egal und setzt die Wachen schachmatt. Kjaskar verpasst ihm einen Faustschlag und bringt ihn von seinem Vorhaben ab. Guts zieht ab und trainiert mit seinem Schwert, Griffith kommt dazu und äußerst sich etwas abfällig über das anbiedern der Hofgesellschaft. Beide unterhalten sich über den Kampf, die Sprache kommt auf den Behelithen. Der König von Midland kommt hinzu, er und Griffith betreiben ein wenig freundschaftlichen Smalltalk, Julius, die Nummer zwei der Thronfolge ist Griffith nicht wohl gesonnen. Charlotte, die Tochter des Königs ist scheu und läuft ihrem Vater hinterher, dabei stolpert sie und wird von Griffith aufgefangen, dafür erhält er eine Ohrfeige von Julius, Guts wird ungehalten, doch Griffith bleibt gelassen. Griffth blickt Charlotte hinterher. Guts liegt des Nachts auf dem Dach eines Gebäudes, sein Schwert in den Himmel gereckt und denkt über das Gespräch mit Griffith und über sein Leben nach. Ein General Adon erklärt der Mannschaft seiner Festung warum diese Befestigung so wichtig für Tudor ist, und warum sie uneinnehmbar ist. Die Einwände eines Soldaten, dass sie über den Fluss kommen könnten werden von Adon lachend abgeschmettert. Die Falken planen derweil den Angriff auf die Festung, Korcas zweifelt. Griffith taxiert die Festung genauestens.

Intrige
Die Burg im Morgengrauen, der Plan der Falken läuft an. Guts und sein Stoßtrupp bereiten die Übersetzung über den Fluß vor, ein Mann durchquert ihn und befestigt ein Seil auf der anderen Seite an dem sich die anderen entlang bewegen. Adon fühlt sich vollkommen sicher in der Feste. Derweil werden die Pferde samt Proviant über den Fluß gebracht, sowie ein Signal an Griffith in Form eines Falken geschickt. Daraufhin reiten die Falken ins Sichtfeld der Verteidiger der Burg und stimmen ein lautes Gebrüll an. Die Wachen hinter den Mauern werden alarmiert und auf die Mauern getrieben, während die restlichen Pferde über den Fluß geschickt werden. Adon ist ahnungslos und will zuerst seine Mannen nach draußen schicken, überlegt es sich dann doch anders. Die Gegner sollen ignoriert werden. Der Stoßtrupp ist sicher über den Fluß, daraufhin ziehen sich die lärmenden Falken zurück, das Ablenkungsmanöver funktioniert. Ein paar Männer des Stoßtrupps, darunter Guts, haben sich verkleidet, geben sich als General und Eskorte a us und begehren nun bei der Feste Einlass. Als das Tor geöffnet wird werden die Torwachen erledigt und die restlichen Kämpfer des Stoßtrupps eingelassen. Ein heftiger Kampf im Bughof entbrennt, Adon durchschaut endlich den Plan. Guts öffnet nun das Haupttor um den restlichen Falken Einlass zu gewähren, ein Horn ertönt als Signal, die Hauptstreitmacht der Falken greift an. Die Falken gewinnen die Oberhand, da sie auch zahlenmäßig überlegen sind, die Verteidiger haben keine Chance und werden abgeschlachtet. Adon flüchtet auf einem versteckten Floß und lässt seine Männer zurück. Nach dem Kampf gratuliert Griffith Guts, Judeau erledigt einen Armbrustschützen per Messerwurf, der sich an sie herangeschlichen hatte. Adon ist nach Dordrey zurück gekehrt und trifft dort auf General Boscogne, der außer sich über Adons Versagen ist. Adon gibt klein bei. Nach der Schlacht wird Griffith in einer Kirche zum Ritter geschlagen. Sir Julius ist wegen des Geschwätz der Mägde aufgebracht, Minister Foss weist ihn daraufhin, dass den Falken die Ehre zu Teil wird, die königliche Jagd zu eskortieren. Julius meint dass dies Aufgabe seiner Ritter des weißen Drachens ist. Foss erwähnt beiläufig dass eine Jagd gefährlich sei und dass sich ein Pfeil auf dem Weg zur Beute verirren könne. Ein vergifteter, wohlgemerkt. Julius ist zuerst erschrocken über diese Vorstellung, doch nach der Schrecksekunde scheint sie ihm zu gefallen.

Der Anschlag
Die königliche Jagd beginnt, ein Fuchs wird von ein paar Hunden gehetzt und springt durch das Unterholz. Der König sieht dabei mit seinem Gefolge, darunter Julius, zu. Etwas abseits stehen Charlotte und Griffith als ihr Begleitschutz. Julius nimmt Blickkontakt mit dem mutmaßlichen Attentäter auf. Guts verhindert inzwischen dass der Fuchs in den Wald entkommen kann und beschwert sich dass dies eine sinnlose Angelegenheit ist. Korcas fährt ihn an, dass er nur für den Kampf lebe und denkt an die Jahre auf den Schlachtfeldern zurück. Kjaskar die dabei steht blickt zu Griffith und Charlotte hinauf. Letztere ist erleichtert als ein Bolzen den Fuchs verfehlt. Auf Griffith Frage hin, ob sie die Jagd nicht möge, antwortet sie dass es für sie das erste Mal sei. Sie fragt ihn warum sich Männer an Kampf un Krieg ergötzen. Griffith ergreift wortlos ein Blatt und pfeift darauf, Charlotte will es ihm nachtun und Griffith zeigt ihr wie. Sie amüsiert sich, Kjaskar beobachtet es kurz, schmunzelnd. Julius weißt seinen Attentäter an auf die rechte Gelegenheit zu warten, die Jagd geht weiter, diesmal ist die Beute ein Wildschwein, das - in Charlottes Richtung getrieben - ihr Pferd scheu macht, es galoppiert davon, Griffith hinterher. Der Meuchelmörder wittert seine Chance und reitet hinterher. In einem Flußbett bringt Griffith das Pferd zum stehen, Charlotte wirft sich ihm um den Hals, kurz danach erschrickt sie darüber. Griffith beruhigt sie und geht zu seinem Pferd zurück, der Assassine schießt und durchschlägt die Rüstung Griffiths im Bereich des Herzens. Guts reitet heran und ruft nach ihm, ebenso Kjaskar und weitere Falken. Guts fährt Charlotte an was hier passiert sei, was sie nur noch weiter verunsichert. Als sich Judeau und Kjaskar über Griffith beugen, fängt dieser an zu reden und beruhigt sie, er sei unverletzt. Er zieht den Giftpfeil aus seiner Rüstung und zeigt den roten Behelith, der ihn geschützt hat. Die Falken können es nicht glauben, Kjaskar ist aber noch äußert erregt. Charlotte fängt an sich zu entschuldigen, dass es ihre Schuld wäre, dass Griffith angegriffen wurde. Die anderen Falken, darunter Guts, durchsuchen das Gehölz nach dem Attentäter. Auf einer Anhöhe steht Julius, Griffith blickt ihzn aus weit aufgerissenen Augen an und sagt, dass er bezahlen werde. Julius ist aufgebracht über das Versagen seines Schützen und darüber, dass Griffith als Retter der Prinzessin da steht, da man glaubt, dass der Anschlag ihr gegolten habe. Der Schütze verlässt das Zimmer, doch eine Zofe hat gelauscht, Julius ist beunruhigt über Griffith Blick. Guts trifft Griffith in der Bibliothek an, dort unterhalten sie sich ein wenig, bis Griffith Guts einen Auftrag erteilt: Julius zu töten. Guts macht sich verhüllt auf den Weg, um den Auftrag auszuführen.

Eine edle Sache
Es ist Nacht, Guts kundschaftet die Umgebung aus und springt von Dach zu Dach um Julius zu erreichen. Dieser trainiert mit seinem Sohn den Schwertkampf, Julius lässt keine Gnade walten, auch wenn Hassan, ein Diener ihn darum bittet. Nach der nächsten Attacke des Kindes blutet es am rechten Ärmel, Hassan beschwichtigt Adonis seinem Vater zu verzeihen. Griffith befindet sich auf einem Ball und wird von den Hofdamen belagert, Lord Raven und Lord Owen machen ihm ihre Aufwartung und beglückwünschen ihn zur Rettung der Prinzessin, dies weist Griffith als unbedeutend zurück. Charlotte betritt den Raum. Hassan bittet Julius inzwischen erneut mit Adonis nicht so hart umzuspringen. Julius bemerkt dass jemand eingebrochen ist und sieht Guts, dieser greift an und tötet Julius mit einem Hieb. Er geht röchelnd zu Boden, klammert sich Guts. Adonis öffnet die Tür, ruft Eindringling. Guts rammt sein Schwert aus vollem Lauf in den jungen Körper. Der Blick des Kindes schockiert Guts, es streckt die Hand nach ihm aus, Guts ergreift sie. Adonis stirbt. Die zwei Wachen, die die Treppe herauf stürmen werden von Guts getötet. Die restlichen Wachen werden alarmiert, Hassan ist ebenso traurig wie wütend über Adonis Tod. Guts wird auf seiner Flucht von einem Bolzen getroffen und rettet sich in die Kanalisation. In einer Traumsequenz sieht er sich wie er als Kind gegen Gambino kämpft, der Bildschirm färbt sich rot, Zodd erscheint und tötet Gambino. Als Guts angreift tötet er auch diesen. Nun befindet sich Guts wieder in der Kanalisation, er schleppt sich weiter. Korcas, Rikkelt, Judeau, Pipin und Kjaskar sitzen in einer Schenke und reden über den ball und Guts Abwesenheit während des Manövers. Guts betritt die Kneipe, Kjaskar fährt ihn an, bemerkt dann aber seine Pfeilwunde. Guts fragt nach Griffith Aufenthaltsort. Er geht zum Palast, wo er vor einem Brunnen Griffith und Charlotte beobachtet. Kjaskar ist ihm gefolgt und hält Guts an zu warten, bis Charlotte verschwunden ist. Sie verbindet mit einem Teil ihres Hemds seine Wunde. Charlotte würde lieber das Ende des Krieges sehen, als einem unnötigem Ball beizuwohnen. Griffith erklärt ihr, dass jeder Mann einen Traum haben sollte, für den er kämpft. Dieser Traum ist seine Stütze und sein Fluch. Ein wahrer Freund ist für ihn nur der, der seinen Traum unabhängig von anderen lebt und verteidigt, dabei alle aus dem Weg räumt die sich ihm bei der Verwirklichung seines Traumes in den Weg stellen, selbst wenn es Griffith selbst wäre. Guts sieht Griffith in diesem Moment unerreichbar weit weg. Danach wird Griffith und Charlotte die Meldung gemacht, dass Julius und Adonis getötet wurden, Griffith gibt sich schockiert. Am nächsten Tage, als die Falken in die Schlacht ziehen wird Griffith noch von Minister Foss auf die Morde angesprochen, es geling ihm aber jeden Verdacht abzuwenden. Am Ende dreht sich Griffith noch einmal um un taxiert Foss mit dem gleichen Blick, mit dem er Julius auf der Jagd bedacht hat. Foss ist darüber äußerst erschrocken, wähnt sich aber in Sicherheit.

Die Schlacht
Charlotte beeilt sich um Griffth noch zu treffen, er bekommt ein Andenken von Charlottes Mutter von ihr. Die Figur gehört zu einer zweiten, die Charlotte trägt, beide ziehen sich angeblich an und beiden Trägern geschieht nichts. Kjaskar möchte ebenfalls mit Griffith sprechen, geduldet sich aber noch. Charlotte bittet Griffith instandig darum zurück zu kommen. Charlotte wird Kjaskar ansichtig und bittet sie ebenfalls auf Griffith aufzupassen. Charlotte wird von ihrer ungehaltenen Stiefmutter angesprochen, die sich über die Schenkung der Statue an Griffith echauffiert. Charlotte verschwindet leicht verärgert und verunsichert. Vor den Toren der Stadt wird den Stretkräften zugejubelt, Korcas freut sich darüber. Griffith und Kjaskar treten aus der Stadt und besteigen ihre Pferde, ersterer gibt das Zeichen zum Abmarsch. Guts beschäftigen noch Griffith Worte aus der Nacht zuvor. Auf einem düsteren, Schlachtfeld, unter wolkenverhangenem Himmel stehen sich die Truppen Midlands und Tudors gegenüber, auf letzterer Seite kämpft unter anderem Adon, er und Griffith geben das Zeichen zum Angriff. Das blutige Schlachten nimmt seinen Lauf. Kjaskar hat unterdessen alle Hände voll mit Adon zu tun, der sich über sie lustig macht und meint, dass das Schlachtfeld das Heiligtum des Mannes sei. Leider ist Kjaskar durch ihre Periode im Nachteil, sie kann kaum einen Schlag von Adon parieren, geschweige denn selbst in die Offensive gehen. Adon drängt sie auf den Rand einer Klippe hin, Adon beseitigt einige Falken die ihr zu Hilfe eilen. Adon hat Kjaskar nun bis an den äußersten Rand getrieben, doch nun greift Guts ein, der Kjaskar anfährt, was mit ihr los sei. Adon gibt sich überrascht über Guts Kampfkraft, lässt jedoch nicht locker. Als Adon noch ganz in die Vorbereitung der Ausführung seiner "geheimen" Kampfkunst ist verpasst Guts ihm bereits zwei heftige Hiebe, die ihm den Helm zertrümmern und aus dem Sattel werfen. Als Guts sich Kjaskar nähert wird diese ohnmächtig und fällt, Guts fängt sie auf, wird jedoch kurz darauf von einem Bolzen getroffen, den Adon mit einer versteckten Armbrust abgeschossen hat. Er und Kjaskar stürzen die Klippe hinunter, in einen reissenden Fluß. Guts zieht sich und Kjaskar aus den tosenden Fluten, gibt ihr eine Mund-zu-Mund-Beatmung sowie eine Thoraxdrainage und reanimiert sie so. Er bemerkt dass sie Fieber hat und entdeckt einen Unterschlupf in einer Hölle zwischen Baumwurzeln. Da ein Feuer den Feind anlocken würde muss er Kjaskar mit seiner Körperwärme warm halten, also zieht er sie aus und bemerkt, dass Kjaskar ihre Regelblutung während der Schlacht hatte. Die Falken inzwischen wollen Guts und Kjaskar suchen gehen, doch die anderen Befehlshaber erinnern Griffith daran, dass die Schlacht Vorrang hat. Guts harrt derweil in der Höhle aus, mit Kjaskar im Schoß.

Die Zwei
Erinnerun gsfetzen aus Kjaskars Vergangenheit tauchen auf, danach sieht man sie wach in der Höhle liegen, Guts begrüßt sie, es ist morgen. Er erklärt ihr was passiert ist und wo sie sind. Sie wird gewahr dass sie nackt ist und versetzt Guts einen heftigen Fausthieb, wirft Rüstungsgegenstände nach ihm und wirft ein Messer. Guts ist außer sich und merkt an dass eine Frau nicht für den Kampf geschaffen ist. Dies trifft Kjaskar sehr, sie meint dass sie schließlich nicht dafür kann dass sie eine Frau ist. Auf Guts Beschwichtigungsversuche reagiert sie aggressiv. Nachdem sie sich halbwegs beruhigt hat gibt ihr Guts etwas zum Anziehen. Kjaskar erzählt nun wie sie zu den Falken gekommen ist, sie stammt aus einem kleinen, sehr armen Dorf, sie war eins unter vielen der Kinder ihrer Eltern. Eines Tages kam ein Edelmann vorbei der sie zur Zofe machen wollte, ihre Eltern willigten ein, da sie somit ein Maul weniger zu stopfen hatten. In der Kutsche fiel der Edelmann über sie her um sie zu vergewaltigen, sie flüchtete aus der Kutsche, doch er holte sie ein und warf sie nieder. Er wollte sich gerade über sie her machen, als Griffith sie rettete. Er trieb den reichen Mann zurück und warf ihr ein Schwert zu, sie und der reiche Mann stürzten darauf zu, doch sie war schneller und durchbohrte ihn, da er in das Schwert fiel. Griffith nickt und lächelt. Kjaskar möchte mitkommen, Griffith erwidert nur dass es ihr frei steht, was sie tut. Zurück in der Höhle erzählt sie wie es weiterging, auf den Schlachtfeldern. Einmal kamen sie zur Burg eines widerlichen alten, sehr reichen Mannes, der sich Knaben für seine Gelüste hielt. Kjaskar war angewidert darüber, doch Griffith Hand auf ihrer Schulter beruhigte sie wieder. Eines anderes Tages starb ein Junge, der zu ihnen gekommenwar, auf dem Schlachtfeld. Sie sagt dass sie Griffith niemals so niedergeschlagen sah. Außerdem erwähnt sie dass Griffith nackt im Schlafgemacht des widerlichen Alten gesehen hatte. Sie bemerkte ihn am nächsten Tag beim Bad im Fluß und befragt ihn zu diesem Vorfall. Sie versucht sich etwas einzureden, doch Griffith bestätigt ihre schlimmsten Befürchtungen, auf die Frage des warum antwortet er mit der Begründung nach dem Geld. Eine Armee sei kostspielig, außerdem könnten nicht immer nur die anderen für seinen Traum leiden. Dabei erinnert sie sich kurz an den Jungen. Griffith derweil bohrt seine Fungernägel so fest in seine Haut dass er zu bluten beginnt, Kjaskar stürzt auf ihn zu, umklammert ihn und fleht ihn an damit aufzuhören. Gleich darauf ist Griffith wieder der Alte. Kjaskar fühlt sich verpflichtet, an Griffith Seite und neben ihm auf den Schlachtfelden zu stehen. Doch dann kam Guts. Er hat alles zerstört, dies sagt sie zu ihm. Niemals hat Griffith zu jemand gesagt, ihn bei den Falken haben zu wollen. Daran erinnert wird Kjaskar wieder aufgebracht und hält es Guts erneut vor, dass Griffith fast von Zodd getötet wurde. Die Zweisamkeit wird von drei Kämpfern unnterbrochen, die nach den beiden Ausschau halten, auf sie wurde eine Belohnung ausgesetzt. Beide machen sich fertig um schnell zu verschwinden.

Reise ohne Wiederkehr
In der Nacht gehen beide los, Guts voraus, Kjaskar mit Mühen hinterher. Er äußerst sich abfällig über Frauen, als sie stolpert. Wütend steht sie auf und schreitet erhobenen Hauptes voran, sie ist dennoch schwer angeschlagen. Anscheinend war der Nachtmarsch umsonst, ein Bolzen fliegt durch die Luft und dutzende von Söldnern greifen die beiden an. Adon - äußerst wütend - schiebt sich durch die Menge und fordert Genugtuung, danach hetzt er die Söldner auf die beiden. Guts findet dennoch die Zeit zu scherzen und metzelt die ersten der Söldner nieder. Kjaskar schnappt sich ein Schwert und trägt ihren Teil bei. Sie und Guts warten Rücken an Rücken auf den nächsten Angriff. Die Söldner lassen sich nicht lange bitten und stürmen los. Adon wird es zu bunt, er hetzt Samson, einen schwer bewaffneten, in einer Ganzkörperrüstung steckenden, hünenhaften Kämpfer auf die beiden. Das Ungetüm walzt auf die beiden zu, Guts pariert mit seinem Schwert die Angriffe anstatt anzugreifen, um Kjaskar zu schützen. Dies bemerkt auch Adon. Guts hat auch eine blutende Wunde von dem Pfeilschuss davongetragen. Er geht nun in die Offensive, zerbricht Samsons Morgensternkugel und zerschmettert Rüstung samt Kopf. Er ruft Kjaskar zu zu verschwinden. Adon weist die Armbrustschützen an auf Kjaskar zu schiessen, Guts stellt sich schützend vpr Kjaskar und bekommt einen Bolzen in den linken Oberarm. Die Söldnermeute rückt an. Er weist Kjaskar an zu Griffith zurück zu kehren. wirft seinen Helm davon und attackiert die Söldner. Kjaskar verschwindet endlich vom Schauplatz des Geschehens in den Wald. Einer nach dem anderen greift Guts an, erfolglos. Adon beschört die Männer ihn zu attackieren, dass er verwundet sei, sowie eine Beförderung dem winke, der ihn zur Strecke bringe. Den Söldnern ist dies Ansporn genug weiter zu machen. Guts findet dies höchst amüsant und kämpft ebenfalls drauf los. Kjaskar bekommt es inzwischen mit einigen Verfolgern zu tunm die sie vorerst abwehren kann. Guts setzt sein blutiges Treiben fort, Adon lässt erneut auf ihn anlegen, Guts fängt einen Bolzen mit der linken Hand ab, sie ist nun unbrauchbar, dafür tötet er alle Armbrustschützen. Er schnetzelt sich weiter durch die Reihen seiner Gegner. Kjaskar indes hat Probleme sich ihrer Verfolger zu erwehren, sie wird zu Boden geschlagen, das Schwert fällt ihr aus der Hand. Einer der Kerle macht Anstalten sie zu vergewaltigen, Kjaskar kann sich nicht wehren, da ihre Arme von den Söldnern festgehalten werden. Sie fühlt sich erneut hilflos. Guts zeigt inzwischen dass auch Einhandkampf kein Problem für ihn darstellt.

Wachfeuer der Träume
Gerade als es äußerst hoffnungslos für Kjaskar aussieht, hat sie eine Vision von Guts, der zu ihr spricht. Sie ergreift einen spitzen Ast und rammt ihn in den Schädel eines der Söldner. Sie will nach ihrem Schwert greifen, doch ein Wurfmesser Judeaus, der gekommen ist, entledigt sie des Halunken. Guts steht schon inmitten von Leichen, doch der Eifer der Angreifer scheint ungebrochen. Guts Eifer allerdings ebenso wenig. Kjaskar beschört die zu Hilfe gekommenen Falken Guts zu helfen, sie rennt voraus. Mittlerweile ist es Tag, die Falken erreichen den Schauplatz des Massakers. Leichen überall. Guts sitzt an einem Baum, schwer angeschlagen, aber lebendig. Kjaskar rüttelt an seiner Schulter und schreit ihn regelrecht an. Er bittet sie dies nicht mehr zu tun, es hilft seinen Wunden nicht. Guts wird auf einer Trage ins Lager zurück getragen, auch wenn er versichert dass es ihm gut geht. Er wird genäht, der Arzt meint, dass es ein Wunder ist, dass er noch lebt und ermahnt ihn liegen zu bleiben, damit die Wunden nicht wieder aufreissen. Auf die Frage, wo Griffith sei, antwortet Judeau, dass er zu einer Besprechung der Militärs musste. Abends unterhalten sich die Falken mit Kjaskar am Lagerfeuer über Guts. Judeau erzählt Kjaskar, als sie etwas abseits stehen, dass sich Griffith gegenüber den anderen Militärs durchgesetzt hat und die beiden suchen ließ, Griffith sagte, dass die beiden, Guts und Kjaskar, das Herz der Falken seien. Außerdem gibt er ihr noch ein Heilmittel für Guts, ein Elfenpulver aus seiner Schaustellerzeit. Als Kjaskar Guts das Pulver bringen will ist dieser nicht in seinem Zelt. Sie sucht und findet ihn auf einer Anhöhe, von der er das Lager überblicken kann. Sie reibt das Pulver auf seine Wunden. Währenddessen erzählt Guts etwas über den Kampf, dass kämpfen nunmal das beste sei, dass er beherrsche. Ebenso meint er, dass es vielleicht gar nichts Großartiges sei, hundert oder tausend Männer abzuschlachten, im Gegensatz zu dem was Kjaskar und Griffith tun, einen Traum zu verwirklichen. Jedes der Lichter des Heerlager steht für einen kleinen Traum, es sind die Wachfeuer der Träume. So hat jeder einzelne sein Feuer mitgebracht, als er zu den Falken gekommen ist, und damit sein winziges Feuer nicht erlöscht in dieses eine, große Feuer hineingeworfen, in dieses riesige Feuer namens Griffith. Plötzlich kommt Rikkelt den Hügel herauf gerannt und erzählt dass Griffith nun im Lager ist, er ist sofort gekommen als er hörte dass die beiden zurück gekommen sind. Kjaskar entschuldigt sich bei Griffith für ihr verantwortungsloses Verhalten, aber Guts gibt ihr nur einen Klapps, der sie nah an Griffith bringt. Guts zieht mit einigen Kameraden zum saufen ab, Kjaskar sieht ihm nach.

Die entscheidende Schlacht
Kanonendo nner erfüllt die Luft, das Schlachtfeld färbt sich rot von dem Blut der Gefallenen. Dordrey ist heftig umkämpft. Der König sieht ein dass es vorerst kein Weiterkommen gibt - erst recht als schwere Kavallerie Tudors angreift - und zieht sich zurück. Bei der Heeresbesprechung kommt die Sprache auf den Bürgerkrieg in Tudor, die Zeit für einen Angriff ist günstig wie nie. Dennoch sind viele der Truppen des Königs vernichtet worden, die Festung Dordrey scheint uneinnehmbar. Griffith erklärt sich bereit die Eroberung des Bollwerks zu übernehmen. Der König geht darauf ein, ungeachtet der Widerworte der anderen Generäle und beauftragt Griffith mit dieser schwierigen Aufgabe. Lord Raven spricht sich ebenfalls dafür aus. Die anderen Heerführer ziehen wutentbrannt ab. Lord Owen kommt mit Lord Raven ins Gespräch über Griffith, letzterer traut dem weißen Falken einiges zu. Guts ist beim Würfelspiel am ständigen gewinnen, als ihn die Nachricht von der Erstürmung erreicht, es kümmert ihn wenig. Allerdings erwähnt Kjaskar dass der Widerling, mit dem sich Griffith wegen des Geldes einließ, mittlerweile der Oberbefehlshaber von Dordrey ist. Dort ist Schlechtwetterstimmung, da Adon für einen privaten Rachefeldzug 100 Männer sowie seinen Bruder Samson geopfert hat. Boscogne ist erregt und beauftragt Adon mit der Strafaufgabe die Burg zu bewachen. Der Oberbefehlshaber weist Boscogne an Griffith unbedingt zu verschonen und zu ihm zu bringen. Die Falken beziehen in Unterzahl Stellung vor der Burg, mit einem Fluß im Rücken, was allen ungewöhnlich erscheint und Boscogne Kopfzerbrechen bereitet. Der Widerling freut sich bereits über ein Wiedersehen mit Griffith, Guts ist guter Dinge. Er denkt auch nicht dass sich Griffith wegen des Widerlings diesmal von seinen Gefühlen leiten lässt. Die erste Abteilung der Falken greift an, genauso wie die Truppe von Boscogne. Kurz darauf tobt die Schlacht erneut, Guts hat General Boscogne zum Ziel. Die Nashörner, Boscognes Truppe und die Falken sind in einen erbitterten Kampf verstrickt. Der Oberbefehlshaber merkt dass Boscogne nicht darauf achtet, dass Griffith geschont wird und macht nun seine persönliche Leibwache bereit, er will die Burg verlassen uns selbst eingreifen. Die Falken ziehen sich nun auf Befehl Griffith zurück und der Widerling übernimmt das Kommando über die Nashörner. Die Falken formieren sich neu und warten den Angriff der Nashörner ab.

Die Sieger
Weitab vom Schlachtgetümmel sieht eine noch unerkannte Gestalt zu. Kjaskar sowie einige weitere Falken haben sich im Sandsturm an die Festung herangespirscht, die Torwachen werden Opfer von Armbrustbolzen. Zuerst gibt es keine Probleme, die Gegenwehr ist marginal, doch auf einmal taucht Adon auf. Kjaskar hat noch eine Rechnung offen, die es nun zu begleichen gilt. Zudem hat Adon einige seiner Männer in der Feste stationiert, um den Falken somit eine Falle zu stellen. Dieses Gefecht steht nun auf der Kippe. Der Widerling wird langsam ungeduldig was die Ergreifung Griffith betrifft, die Verzögerung ist Guts zuzuschreiben, der die Nashörner reihenweise in Scheiben schneidet. Boscogne übernimmt den Stoßtruppführer also selbst, die beiden Kämpfer teilen heftige Hiebe aus. Während dessen gibt Kjaskar eine bessere Figur als letztes Mal ab, sie treibt Adon in die Defensive. Auch Pipin, Korcas, Rikkelt und Judeau leisten ihren Beitrag in der Schlacht. Guts erkennt die Stärke von Boscogne und mobilisiert all seine Kräfte. Nun erkennt man den unbekannten Beobachter der Schlacht, es ist Zodd. Adon ergibt sich Kjaskar, lobhudelt ihr und bittet sie zu verschonen. Einen kurzen Moment der Unachtsamkeit ihrerseits nutzt er um ihr einen Armbrustbolzen zu verpassen. Für Guts siehts es nun schlecht aus, sein Schwert, angebrochen vom Kampf gegen Samson, ist nun endgültig abgebrochen. Auch Kjaskar hat Schwierigkeiten Adons neuerlichen Hieben auszuweichen, sie wird an eine Mauer zurück gedrängt. Durch ein akrobatisches Manöver gelangt sie in Adons Rücken, verpasst ihm einen Schwerthieb und teilt damit seinen Kopf in zwei Hälften. Zodd wirft sein Schwert, es landet vor Guts, dieser ergreift es und wehrt erst den Hieb von Boscogne ab, bevor er ihm und seinem Schlachtross den Kopf abschlägt. Kurz danach werden auf Dordrey die Banner der Falken gehisst. Somit ist die Schlacht entschieden. Die Nashörner, die sich nicht ergeben werden getötet, der ehemalige Oberbefehlshaber von Dordrey fällt vom Pferd, Griffith kommt zu ihm. Der Widerling beschwört Griffith und erinnert ihn an die alten Zeiten, doch letzterer kann es sich nicht leisten, dass sein Gegenüber über diese Beziehung plaudert. Also tötet er ihn. Kjaskar geht es so weit gut, die Falken kümmern sich um sie. Guts kommt hinzu, er hilft ihr aufzustehen. Gemeinsam sehen sie Griffith inmitten der jubelnden Falken stehen, Kjaskar empfindet ihn dort als unnahbar. Guts trägt sie die Stufen hinab, auch Zodd zieht von der Anhöhe ab. Zum Schluss sieht man einen Kreis von Verschwörern des Hofes von Midland, sie unterhalten sich über den jüngsten Erfolg der Falken. Foss ist der Wortführer, er will Griffith vergiften. Die Königin kommt hinzu, sie ist Schirmherrin des Ganzen.

Die Stunde des Ruhms
Die Falken werden begeistert in der Hauptstadt Midlands empfangen, in ihrer Mitte Griffith, der all dies recht teilnahmslos hinnimmt. Blumenkränze fliegen durch die Luft, Blütenblätter fallen. Guts wird als Stärkster der Falken bejubelt, doch er ist mit seinen Gedanken komplett abwesend. Er denkt an die Worte von Griffith, dass er sich sein Reich nehmen wird. Charlotte, die sich gerade fein macht, eilt ebenfalls ans Fenster um den Falken zuzujubeln. Ihre Zofen tuscheln dass sie viel fröhlicher geworden ist, seitdem die Nachricht vom Ende des Kriegs kam. Die Verschwörer beobachten aus sicherer Entfernung das Treiben. Foss wird eine Botschaft gebracht, die ihn sichtlich schockt. Er entschuldigt sich und hastet davon. Abends ist der Ball in vollem Gange, Griffith, Guts und die restlichen Falken werden von der Hofgesellschaft beklatscht. Griffith ist schnell von Hofdamen umlagert, doch gilt ihr Interesse bald ebenfalls Korcas, Pipin, Rikkelt, Judeau und Guts, letzterer flüchtet schnell. Lord Owen und Lord Raven sind Griffith weiterhin freundlich gesonnen, ein Teil der Verschwörer ist ebenfalls zusammen auf dem Ball. Guts wird Kjaskar ansichtig - zum ersten Mal im Abendkleid - und begleitet sie auf den Balkon hinaus, der Trubel ist beiden zu viel. Zur königlichen Rede betritt Kjaskar wieder den Saal, Guts bleibt auf der Terrasse. Der König verkündet, dass den Falken der Ehrentitel "weiß" verliehen und Griffith geadelt werden soll. Guts lächelt Griffith wissend durch das Fenster zu. Nun tritt der Plan der Verschwörer in Kraft, Griffith wird ein Kelch mit Gift gereicht, welches er einnimmt. Er fällt auf die Fließen, der Saal ist in Aufruhr, aber voran vor allem die anwesenden Falken.

Das Grab in den Flammen
Die Festgesellschaft ist entsetzt, auch Charlotte ist über den Vorfall sehr bestürzt, Owen und Raven lassen den Saal absperren. Der Attentäter ist bereits aus dem Schloss entkommen und flüchtet auf einem Pferd, Guts erledigt ihn mit einem Hieb. Die Verschwörer indes treffen sich zu einer letzten Sitzung, bei der alle Foss zur Ausarbeitung und Umsetzung des Plans gratulieren. Nur der Gratulant selbst ist sichtlich nervös und entschuldigt sich kurz darauf, um den Saal zu verlassen. Während die verbliebenen Verschwörer noch über das Geschehene diskutieren steigt Rauch durch die Dielen auf, die Tür ist verriegelt worden. Das Feuer frisst sich nun unaufhaltsam durch den Holzboden. Als die Königin ans Fenster tritt wird sie Griffith gewahr, der auf den Stufen der Treppe vor dem Palast steht. Er erklärt dass er seinen Tod nur vorgetäuscht hat um alle Verschwörer auf einmal zu erledigen. Die Königin ist außer sich, aber es ist zu spät. Die Konspiranten sterben in dem Flammenmeer. Foss wird von Griffith angesprochen, darauf dass er zum Verräter der Verschwörer geworden ist. Er hat alle seine Mitverschwörer an Griffith für sein eigenes Leben und das seiner Tochter verkauft. Diese wurde von einigen von Griffith bezahlten Halunken festgehalten, die sich bei ihrem Auftraggeber über die großzügige Belohnung freuen. In einem Hohlweg treffen sie auf Guts, der somit auch die letzten Zeugen beseitigt. Griffith meint dass Foss seine Lektion gelernt hat, beide gehen nun zurück. Alle Falken, allen voran Kjaskar sind überglücklich Griffith wieder zu sehen. Griffith wird danach in der Kirche in den Adelsstand erhoben, Guts indes macht die Andeutungen über seinen Abschied wahr. Kjaskar bemerkt ihn jedoch, rennt ihm hinterher und fordert ihn zum bleiben auf.

Abschied
Guts unterhält sich mit Korcas und Judeau über seine weiteren Pläne, denn Guts hat seinen eigenen Traum, den Traum vom Schwertkampf. Er will ebenbürtig mit Griffith sein. Korcas tut dies als Hirngespinst ab und verschwindet wutentbrannt, doch Judeau sieht ein dass es zu nichts führt mit Guts zu diskutieren, der seine Entscheidung bereits gefällt hat. Vor der Kneipe fragt er Guts noch nach seinem Verhältnis zu Kjaskar, was den ersteren sichtlich überrascht. Als sich Guts schon sehr weit von der Stadt entfernt hat, auf einer mit Schnee bedeckten Anhöhe trifft er auf Pipin, Korcas, Rikkelt, Judeau und Griffith sowie Kjaskar, die den weißen Falken geholt hat, da nur er Guts umstimmen kann. Nach einigen Wortwechseln mit den anwesenden Falken stellt sich Guts Griffith mit gezücktem Schwert in den Weg. Er sagt, dass er nur durch das Schwert die Freiheit erlangen kann. Kjaskar bittet beide inständig darum von einem Kampf abzusehen, doch dieser ist unvermeidbar. Guts und Griffith stehen sich nun als Gegner in einem Schwertkampf gegenüber. Nachdem sie sich lange taxiert haben greift Griffith mit einer Sprungattacke an, doch Guts sieht den Schlag, zerschlägt Griffith Schwert und stopt im letzten Moment, ohne Griffith zu verletzen. Danach geht er seinen Weg weiter. Griffith ist wie paralysiert und bleibt im Schnee sitzen. Noch in derselben Nacht sucht er verbotenerweise die Gemächer von Prinzessin Charlotte auf, mit der er gemeinsam die Nacht verbringt, leider wird er beim Liebesspiel von einer Zofe durchs Schlüsselloch gesehen. Als er am Morgen wieder die Gemächer von Charlotte verlässt wartet bereits die Palastwache auf ihn, er wird festgenommen.

Funkeflug
Ein Ritterturnier findet fernab der Hauptstadt statt. Guts tritt gegen einen hochgerüsteten, muskulösen Kämpfer an. Guts weicht ihm mit Leichtigkeit aus und zerbricht sein Schwert. Der Fürst, der das Fest abhält, will ihn in seine Dienste, aber Guts genügt das Preisgeld. Er lebt nun bei Godot, einem Schmied und Erika, dessen Tochter in Godots Schmiede. Godot repariert nun Guts Schwert, am nächsten Morgen beginnt Guts mit seinem Training, einen Wasserfall herabstürzende Baumstämme abzuwehren. Doch fürs erste Mal sind es zu viele, Guts schafft es nicht alle zu zerteilen. Danach setzt er sein normales Trockentraining fort, doch auch dabei hat er mit einigen Tücken zu kämpfen, die ihm die ein oder andere Blessur einbringen. Godot repariert erneut sein Schwert. Er erzählt dass er nicht das Schmieden an sich mag, das sei Familientradition, aber er man den Funkenflug, wenn der Hammer auf das Metall trifft. Beim nächsten Mal klappt es auch mit dem Wasserfalltraining. Nach einem Jahr verlässt Guts die Schmiede und verabschiedet sich von Godot und Erika. Ein Bote der gerade hinzukommt, erzählt von einem Auftrag für viele Schwerter, um eine Banditenbande zu beseitigen. Sie seien ehemalige Söldner aus Windham und ihr Anführer sei eine Frau. Ihr Name sei "Die Falken". Guts vergewsissert sich dass diese Information stimmt. Das Lager der Falken ist des nachts schon von Söldnern umstellt, Kjaskar plant die nächsten Schritte. Gerade als sie eingeschlafen ist wird das Lager angegriffen. Doch nun betritt auch Guts die Bildfläche und hilft den Falken im Kampf.

Geständnis
Weder die Falken noch die Gegner können es glauben dass Guts, der Hundertschlächter erschienen ist. Mit seiner Hilfe und der wieder erstarkten Moral der Falken wird der Angriff der Söldner zurück geschlagen. Nach dem Kampf wird Guts gratuliert, eigentlich ist alles beim alten geblieben, Korcas ist auch noch so abfällig wie immer, er meint dass Guts die Falken damals im Stich gelassen hat. Judeau erzählt von damals, sie seien zu einem Manöver berufen worden, wurden dann aber von der Armee Midlands angegriffen. Nur durch Kjaskars Führung konnten sich einige der Falken retten. Doch die Falken haben einen Plan, sie wissen wo Griffith gefangen gehalten wird und wollen ihn befreien. Judeau erzählt außerdem dass Kjaskar damals im Fiebertraum nach Griffith gerufen hat... und nach Guts. Griffith wird im Turm der Wiedergeburt festgehalten, wo er schlimmste Folter erdulden muss, doch er soll nicht sterben, nur entstellt werden. Sein Behelith verschwindet in der Kanalisation. Guts trifft Kjaskar an einem Wasserfall, dort zückt sie ihr Schwert und greift ihn an, wortlos, Guts pariert halbherzig und weicht aus, stellt Kjaskar ein Bein, wodurch sie längs hinschlägt. Kjaskar ruft dass er alles zerstört habe, alles, weil als er die Falken verlassen hat. Es hat Griffith geschwächt, dass Guts gegangen ist, da er eine schwerere Last als andere Menschen schultern musste. Diese Aussage schockiert Guts so, dass er dem nächsten Hieb von Kjaskar nicht ausweicht, ja, er hält ihr Schwert sogar noch in der Wunde fest, bis sie ihn ihn schreiend bittet loszulassen. Sie gibt auch zu dass dies alles zu viel für sie wurde, nachdem Griffith nicht mehr Anführer der Falken war. Sie habe einfach keine Kraft mehr. Mit diesen Worten und einem Lächeln nähert sie sich der Klippe des Wasserfalls und fällt. Guts hält sie im letzten Moment fest und zieht sie herauf und fragt sie, was das soll. Sie erwidert dass er nur wieder ihretwegen verletzt worden ist, danach küssen sich beide. Kjaskar erinnert sich an den Tag, als Guts die Falken verließ. Danach schlafen Guts und Kjaskar miteinander und unterhalten sich über ein friedliches Leben, danach über die Rettung von Griffth. Guts wird den Falken dabei helfen. Später am Tag sehen einige Holzfäller, die im Wald arbeiten, eine schlangenartige, riesige Kreatur, daraufhin flüchten sie. Der Behelith treibt im Fluß. Die Falken machen sich am nächsten Tag bereit, um Griffith zu befreien.

Befreiungsaktion
Judeau, Pipin, Guts und Kjaskar haben sich nachts auf einem Friedhof eingefunden, dort suchen sie den verborgenen Zugang zu einem geheimen Zugang zur Burg des Königs. Sie finden den Grabstein, Pipin räumt das Hindernis beiseite. Guts macht sich Sorgen um Kjaskar, doch sie weist ihn zurecht. Die vier Falken beeilen sich um in die Burg zu gelangen. Rikkelt holt dereinst für die Falken Wasser, am Fluß sieht er eine Lichtgestalt mit Schmetterlingsflügeln, nachach hört er Schreie aus der Richtung des Lagers der Falken. Als er dorthin zurück kommt sieht er einzelne kleine Feuer brennen und einen Leichnam, der im Rachen eines Dämons verschwindet. Rikellt steht nun tief im Blut und wird noch mehr Dämonen ansichtig, die sich über die Falken hergemacht haben. Inwischen sind die vier Falken im Schloß angekommen, dort treffen sie auf zwei Helferinnen, sie wurden von der Prinzessin geschickt. Am Turm der Wiedergeburt werden sie allein gelassen, Judeau erledigt die beiden Wachen und holt die Schlüssel. Griffith geht es sehr schlecht in seiner Zelle, die Folter hat deutliche Spuren hinterlassen, doch eine Sache in seinem Kopf ist klar erkennbar, Guts. Er ist sein Anker in dieser Dunkelheit. Die Falken betreten die Zelle, Licht fällt auf Griffith Gesicht. Sie entdecken seine abgemergelte und geschundene Gestalt, Fleisch ist abgeschabt, Sehnnen durchtrennt und die Zunge entfernt worden. Judeau nimmt Griffith seine eiserne Maske ab, doch dieser Anblick ist so schrecklich, dass Guts sagt, dass dies nicht Griffith sein kann. Letzterer erblickt Guts und greift ihm mit letzter Kraft an den Hals. Der Kerkermeister und Folterknecht schließt von außen die Tür und sperrt ab. Guts fragt ihn, ob er Griffith dies angetan habe. Der Folterknecht meint nur, dass sein Zorn bei dieser Tür zwecklos sei, Guts beweist ihm das Gegenteil, als er die Tür mit einem Hieb zertrümmert und den Kerkermeister aufspießt und in die Tiefe wirft. Guts wird rasend vor Wut, er kämpft sich wie von Sinnen durch die alarmierten Wachen. Als Guts oben ankommt schnappt er nach Luft, wovon er von dem Befehlshaber verspottet wird. Doch nicht für lange, Guts metztelt jede einzelne Wache vor dem Turm nieder, danach fliehen die Falken durch den Gang, durch den sie gekommen sind. Berittene Kämpfer machen sich an die Verfolgung.

Vorabend des Grauens
Die Verfolger halten sich hartnäckig und holen sogar auf. Die Kutsche mit Griffith an Bord ist ihr Ziel. Doch die Falken haben ihnen eine Falle gestellt, Pfeilschauer gehen auf die Königstreuen nieder, doch es hilft nichts, Griffith wird als Geisel genommen und sein geschundener Körper den restlichen Falken präsentiert. Guts wird rasend und erschlägt den Befehlshaber, mit Griffith im Arm. An einer ruhigen Stelle, auf einer Wiese mit Steinen beratschlagen die Falken was nun zu tun sei. Korcas ist missmutig wie immer. Er kann es nicht glauben, dass diese Person Griffith sein soll. Jemand meint dass die Falken noch Bestand haben, da Kjaskar noch dabei ist, doch Judeau meint, dass ohne Griffith nichts mehr so wird wie vorher. Kjaskar bittet um eine Pause. Guts folgt ihr und stellt sie zur Rede. Kjaskar will es zu Ende bringen und bei den Falken bleiben. Griffith beobachtet die beiden, wie sie sich vertraut umarmen, danach wechselst Kjaskar die Verbände von Griffith. Judeau meint zu Guts, dass er anders sei, kein reiner Falke. Und er sollte diesmal Kjaskar mitnehmen, wenn er wieder die Falken verlassen würde. Sein Stoßtrupp würde Guts allerdings auch weiterhin folgen, doch Guts merkt, dass der Zeitpunkt verpasst ist. Es war vielleicht einmal sein Zuhause, und er hat es einfach nicht bemerkt. Es wird abend, und Kjaskar tut es leid, dass sie nicht mit Guts gehen kann, da sich Griffith in einem so jämmerlichen Zustand befindet. Doch Guts muss gehen, um Griffith ein wahrer Freund zu sein. Eben jener hat eine Erscheinung von sich selbst, als ehemaliger Griffith in Rüstung, der ihm das Schwert hinstreckt und ihm die Richtung zur Burg weist, der Burg zu der er als kleiner Junge strebte. Griffith ergreift also die Zügel des Wagens und fährt los, die Kutsche holpert über einen Stein und Griffith fliegt in hohem Bogen hinaus. Griffith hat eine Vision, in der ein Hausmann ist, mit Kjaskar zur Frau die ihn füttert und Guts als Kind, die Vision verblasst schnell. Griffith findet sich in einem See wieder, der Himmel ist in blutrotes Abendrot getaucht, Griffith sieht seinen gebrochenen Arm und muss lachen. Er schrammt seinen Hals an einem spitzen Felsen auf und bemerkt den Behelith, der im See treibt. Guts findet den Pferdewagen, die anderen Falken folgen ihm, eine Sonnenfinsternis kündigt sich an. Guts ruft nach Griffith, selbiger mahnt Guts nicht näher zu kommen. Plötzlich erscheinen jede Menge Dämonen rund um den See, die Falken sind noch ahnungslos. Griffith meint dass Guts ihn auf keinen Fall berührern solle, sonst wären sie nie wieder sie selbst. Guts berührt in an der Schulter, der Behelith verwandelt sich in ein Gesicht, das blutige Tränen weint und am Himmel sowie Boden zeigen sich blutrote Gesichter.

Die Herabkunft
Die Gesichter am Boden bewegen sich, die Falken sind verunsichert, Korcas erkennt die Realität nicht mehr. Guts packt Griffith, Kjaskar ordnet die Falken an zu verschwinden. Der Behelith weint ebenso blutige Tränen wie nun auch Griffith. Die Dämonen sehen nach oben, sie erwarten die Ankunft der vier Engel. Als erstes erscheint Slane, eine riesenhafte Frau mit Flügeln, bestehend aus schwarzen Federn. Aus einem Strudel im Himmel erscheint Ubik, aus dem Boden Conrad und als letzter God Hand, aus der schwarzen Sonne, Void. Die Dämonen sind außer sich, Void spricht davon dass es Zeit für die Segnung und das Festmahl sei. Griffith sei der Prophet, der Apostel. Guts zückt seinen Dolch und kann nicht glauben dass Griffith einer von ihnen werden soll. Guts merkt dass Zodd ebenfalls einer dieser Unwesen ist und dass die Falken geopfert werden sollen. Die Dämonen verwandeln sich nun in blutrünstige Bestien. Slane sagt dass es nur Griffith Wille allein ist, der zu all dem geführt hat. Auch dass die Falken geopfert werden sollen, ist nur Griffith Werk. Eben jener, samt Guts wird nun zu den vier Engeln gebracht, Guts fällt zwar, doch kann er sich mithilfe des Dolchs festhalten. Griffith steht nun vor der den vier anderen der God Hand, Ubik zeigt ihm wie alles dazu kam. Dabei sieht man den jugendlichen Griffith, der eine alte Frau nach dem Weg zum Schloss fragt, sie weist ihm den Weg und meint dass seine Freunde bereits dort seien. Die Spur verliert sich und der junge Griffith findet sich zwischen lauter Leichen wieder, dort trifft er auch die alte Frau, doch die meint nur dass er nicht herumzuschreien brauche, schließlich habe er den Weg zum Schloß selbst gewählt. Er trifft dort auch den Jungen wieder, der als Falke an seiner Seite gekämpft hat, nun aber tot ist, wie alle seiner Kameraden. Die Frau meint schlicht dass er noch mehr Leichen anhäufen muss um sein Ziel zu erreichen, die Burg im Hintergrund. Denn jetzt gibt es kein Zurück mehr. Es stellt sich heraus dass die alte Frau Ubik ist, der Griffith noch einmal gezeigt hat dass es seine eigene Entscheidung war, die zu diesem Punkt geführt hat. Griffith steht auf und geht weiter auf die Burg zu, über die Leichen seiner gefallenen Kameraden. Gerade als Guts sich wieder nach oben gehangelt hat, sendet Void das Brandmal aus, es trifft alle Falken, Guts im Nacken. Daraufhin geht das große Schlachten los.

Stunde der Bestimmung
Guts, der sich an erhöhter Stelle befindet sieht dem Treiben zu, dreht sich dann aber um und will Griffith Kapsel aufbrechen, in der sich selbiger verwandelt, doch es bricht nur sein Dolche ab. Die Kreaturen der God Hand weisen ihn daraufhin dass auch dies allein Griffith Wille ist. Guts sieht sich von Dämonen umzingelt, doch er schlitzt sich mit dem Dolchstumpf durch die Reihen der Angreifer. Während dessen rettet Pipin Kjaskar vor einem Monster um kurz darauf von einem gefressen zu werden. Kjaskar wird allerdings von Judeau, der auf einem Pferd reitet, aufgelesen. Korcas leidet unter erheblichem Realitätsverlust, er denkt er findet Trost in den Armen einer barbusigen Frau, doch jene Erscheinung ist nur ein Trugbild, hinter dem nur ein weiterer Dämon steckt. Judeau ist schwer angeschlagen, auch das Pferd strauchelt und stirbt. Judeau schützt Kjaskar zum Schluss noch mit einem Messerwurf vor einem Monster, bevor er seinen Verletzungen erliegt. Ihm ist es schlussendlich nur wichtig dass Kjaskar weiter lebt, damit auch die Falken weiter leben. Kjaskar sieht sich nun von Dämonen eingekreist, nimmt Judeaus Schwert, das allerdings im ersten Monstermaul stecken bleibt und zerbricht. Guts kämpft mit dem Horn eines Dämonen weiter, das Blut der Dämonen spritzt reichlich. Griffith hat sich mittlerweile recht weit in seiner neuen Form entwickelt, er befindet sich auf einer anderen Bewußtseins- und Existenzebene. Er sieht die Tode seiner Kameraden, die durch ihn hindurch gehen. Am Grunde der Existenz sieht er mannigfaltige Tropfen austeigen, Behelithe. Guts hält sich wacker gegen die Dämonen und rutscht von der Anhöhe in ein Meer aus Blut. Er trifft dort Gaston, der sich schwerverletzt zu ihm schleppt. Kurz darauf explodiert sein Kopf und ein Dämon erscheint daraus. Guts greift sich ein Schwert und rennt zu Pipin, der nur mehr die Marionette eines viel größeren Dämons ist. Guts sieht Kjaskar, die nackt von den Tentakeln eines Monsters gehalten wird. Guts wird rasend und greift an, doch seine linke Hand wird von einem Monster erfasst. Griffith Verwandlung ist nun abgeschlossen, er hat sich zu Femuth entwickelt. Dieser landet vor Guts und lässt sich Kjaskar bringen. Er küsst sie und schließt sie zwischen seinen Flügeln ein, wo er sie vergewaltigt. Als Guts nicht das Monster, das ihn festhält, mit dem Schwertstumpf dazu bewegen kann das Maul zu öffnen, hackt er sich den linken Unterarm ab und stürmt auf Griffith zu. Doch gleich sind vier Dämonenklauen zur Stelle die Guts auf den Boden niederdrücken. Eine Kralle bohrt sich in Guts rechtes Auge. Sein Blickfeld färbt sich rot vor Blut. Guts wutentbranntes Gesicht, sein weit aufgerissener Mund sind die letzten Motive des Anime. Eine Weißblende beendet die Staffel.

Quelle http://www.berserkfan.de.vu
Guts' Geschichte
Zeit
Geschehnisse
 
-1000
Kaiser Geiserich erobert verschiedene Königreiche und gründet das Reich Midland. Es wird später von 4 „Engeln“ zerstört.
 
-784
Void wird als erster God Hand geboren
 
-568
Conrad wird als zweiter God Hand geboren
 
-352
Jubik wird als dritter God Hand geboren
 
-300 (?)
Zodd beginnt seine Suche nach dem „absolut Stärksten“
 
-216
Slann wird als vierte God Hand geboren
 
-100
Tudors Eindringen in das Königreich Midland löst einen hundertjährigen Krieg aus
 
-40 (?)
Godot wird für das Schmieden des Dämonenschlächters von seinem König verbannt
 
-23
Griffith wird geboren
Guts wird geboren
-21
 
Sis, Guts’ Ziehmutter, stirbt an einer Krankheit.
-18
 
Guts wird im Alter von 9 Jahren von Donovan vergewaltigt
-12
Griffith (11 Jahre alt) bekommt den Behelithen. Bald darauf gründet er die Falken
Guts (11 Jahre alt) tötet in Notwehr seinen Ziehvater Gambino und flieht
-10
Griffith (13 Jahre alt) trifft Kjaskar und nimmt sie bei sich auf
 
-8 (?)
Griffith (15 Jahre alt) schläft mit Genon und bekommt dafür eine Menge Geld für die Kriegskasse
Guts (15 Jahre alt) tötet den „Drei-Dutzend-Schlächter“ Basooso alleine im Kampf und führt so seinen Söldnertrupp zum Sieg
-6
Die Falken verteidigen eine Festung 30 Tage lang gegen die Angriffe von Söldnergruppen. Guts’ Trupp bricht schließlich durch
Guts begegnet den Falken, wird von Griffith besiegt und aufgenommen. Nach einer Reihe erfolgreicher Kämpfe wird er zwei Wochen später zum Kompanieführer ernannt
   
Zum Kommandanten des Stoßtrupps befördert begegnet Guts bei der Belagerung einer Burg Zodd und tötet auf Griffiths Befehl hin Julius und Adonis
-3
Die Falken kämpfen im Hundertjährigen Krieg für Midland. Griffith (20 Jahre alt) wird zum Adligen ernannt
Er tötet eigenhändig 100 Soldaten Tudors. Später besiegt er Boscogne bei der Belagerung Doldreys
 
Die Falken stürmen Doldrey mit einer kleinen Armee und beenden so erfolgreich den Hundertjährigen Krieg gegen Tudor. Griffith wird nun „weißer Phönix“ genannt. Die Falken werden zu Adligen ernannt
Guts besiegt Griffith in einem Duell und verlässt die Falken
 
Griffith tötet die Königin und den intriganten Hofstaat Midlands. Bald darauf wird er gefangengenommen, da er Prinzessin Charlotte verführte
Er kehrt zurück, um die Falken vor Söldnern und Griffith aus dem Turm der Wiedergeburt zu retten. Nach Guts’ Rückkehr gestehen er und Kjaskar sich ihre Gefühle zueinander. Zu dieser Zeit ist er 19 Jahre alt
-2
Zu Verbrechern erklärt werden die Falken von Söldnern attackiert, bei denen sich auch Sirat befindet
Er begegnet dem Apostel Wyald und wird von Zodd „gerettet“
 
Ein Trupp der Falken wird von Aposteln getötet. Rickelt wird vom Totenkopfritter gerettet. Während sie Griffith (21 Jahre alt) retten, besiegen die Falken die Bakiraka und die Schwarzen Hunde, die beide vom König gesandt wurden
Während der Finsternis verliert er sein rechtes Auge und seinen linken Arm. Er ist nun als Opfer gebrandmarkt und muss in einer Zwischenwelt leben. Der Totenkopfritter rettet ihn
 
Griffiths Behelith wird aktiviert und die Zeremonie der Finsternis beginnt. Die God Hand erscheint. Femuth wird als der fünfte God Hand geboren. Alle Falken außer Guts, Kjaskar und Rikkelt werden getötet
Guts’ und Kjaskars Kind kommt, als Frühgeburt auf die Welt. Dadurch, dass Femuth Kjaskar vergewaltigte, ist es verdorben. Guts erhält den Dämonenschlächter und eine Rüstung. Er verlässt Godots Höhle für seinen Rachefeldzug
 
Die Ritter der Heiligen Kette entdecken den roten See und ziehen los, den Dunklen Falken zu finden
Guts wird als „Schwarzer Ritter“ bekannt und trifft auf Puck. Er besiegt den Schlangenbaron und begegnet dem Grafen, der die God Hand herbeiruft. Guts überlebt und erhält einen olivgrünen Behelithen. Er ist nun 20 Jahre alt.
-1
 
Guts (21 Jahre alt) besiegt im Tal des Nebels den Apostel Rosine und wird mit der Bestie konfrontiert. Kurz darauf wird er von den Rittern de Heiligen Kette, die von Farnese angeführt werden, gefangen genommen.
0
Kushanische Streitkräfte marschieren in Midland ein, als der König an einer Herzattacke stirbt. Zodd wird vom Leuchtenden Falken angesprochen und erkennt seine Bestimmung
Er kehrt zu Godots Höhle zurück und erhält neue und reparierte Ausrüstungsgegenstände. Dann zieht er wieder aus, um Kjaskar zu retten
 
Farnese und die Ritter der Heiligen Kette werden zusammen mit Mozgus zum Kloster St. Albion geschickt, um Ketzer zu jagen. Luka freundet sich mit Kjaskar an und bringt sie ebenfalls nach Albion
Ein weiteres Zusammentreffen mit dem Totenkopfritter, bei dem Guts von der Wiedergeburtszeremonie erfährt. Er stürmt den Turm der Vergeltung
 
Kjaskars Gefangennahme durch Mozgus erweckt eine große Masse von Geistern und löst die Wiedergeburtszeremonie aus, die alle 1000 Jahre einmal stattfindet
Guts besiegt Mozgus. Als der Turm fällt, führt er eine Gruppe Überlebender gegen die Bakiraka. Er verschwindet mit Kjaskar, als die Armee der Kushanen auftaucht
 
Die Geister zerstören einen Großteil Albions. Die Wiedergeburtszeremonie spiegelt vieles der Finsternis wieder und lassen den Turm zusammenstürzen. Aus seinen Überresten tritt ein wiedergeborener Griffith hervor...
Nach einem Gespräch mit Griffith kämpft er gegen Zodd, wobei Godots Höhle zerstört wird. Guts und Kjaskar begeben sich auf die Reise in Pucks Heimat Elfhelm
 
Kinder werden auf seltsame Vorkommnisse aufmerksam. Die Welt beginnt sich zu wandeln...
   
Ein von Griffith angeführter Reitertrupp Midlands attackiert ein kushanisches Lager. Zodd, Grunbeld, Rakshas und Locks schließen sich ihm an
Die Bestie übernimmt Guts’ Geist und er versucht Kjaskar zu vergewaltigen. Bald darauf finden ihn Isidro, Farnese und Serpico und schließen sich ihm an
 
Mule führt einen aufgeriebenen Trupp gegen eine große Armee der Kushanen an. Griffith und seine Apostel unterstützen ihn dabei, die Armee zu zerstören. Mule bietet Griffith seine Dienste an.
Guts’ Gruppe trifft auf Schielke. Flora schwächt die Wirkung des Brandmals ab. Die Gefährten bekommen eine Elementarausrüstung und bekämpfen die Trolle in Inock
   
Schielke beschwört den Wassergeist Undine, flutet das Dorf Inock und befreit es so von der Trollplage
   
Slann zerstört Guts’ Rüstung wird tödlich verletzt. Kliffoth wird versiegelt. Bei Floras Haus kämpf der geschwächte Guts gegen Grunbeld und eine Apostelarmee. Er bekommt den „Harnisch des Berserkers“
   
Das Biest manifestiert sich durch die Berserkerrüstung. Nach einer Schlacht gegen die Apostel erlangt Guts wieder sein Bewusstsein. Flora beschwört eine Feuerwand und ermöglicht es den Gefährten zu gehen
   
Die Gefährten erreichen das Meer in der Nähe von Vulitanis. Guts und Schielke begegnen dem Totenkopfritter. Kjaskar findet ein nacktes Kind am Strand und nimmt es als ihr eigenes auf
 
Griffith rettet Charlotte, während Locks und seine Lanzenträger einen Ablenkungsangriff auf Ganishkas Truppen, die Daka, starten
Guts ergibt sich der Bestie, um gegen die Makara zu kämpfen. Das bringt seine Gefährten in Gefahr. Das Kind des Mondlichts legt die Bestie schlafen. Schielke zieht Guts außerhalb der schützenden Barriere zurück in die Realität
 
Ganishkas Flotte, die von Diva angeführt wird und Alligatoren und Makara beherrscht, nähert sich Vulitanis
Schielke trifft in Vulitanis auf Sonja, während die Spannung vor dem bevorstehenden Kampf steigt. Farnese besucht ihren Vater im nahegelegenen Gut der Vandimions
 
Die verschiedenen Armeen des Heiligen Stuhls sammeln sich um Vulitanis, um die Stadt gegen die Invasion der Kushanen zu verteidigen
Serpico fordert Guts zu einem Duell heraus, um ihre unvermeidliche Wiedervereinigung mit Farnese herauszuzögern. Serpico verliert. Seine Rivalität mit Guts ist beendet und zusammen holen sie Farnese zurück
 
Farneses Bruder Magnifico arrangiert ihre Hochzeit mit seinem Jugendfreund Roderick im Tausch gegen ein Schiff für Guts und seine Gefährten
   
Ganishkas Invasion beginnt mit einem großen Aufgebot seiner Vertrauten und Daka
Guts lässt sich von der Rüstung übernehmen, um gegen Makara zu kämpfen. Er tötet sie, trägt aber eine tiefe Wunde davon. Während des Kampfes gegen Diva holt Schielke Guts’ Geist zurück, unfähig, die Bestie endgültig zu vertreiben
 
Schielke beschwört einen Feuerelementar in das Wasserrad einer Mühle und lässt es durch die Reihen der Daka pflügen
   
Diva, ein kushanischer Adliger, kämpft mit orientalischer Magie gegen die Gefährten und beschwört schließlich eine riesige Wasserschlange